Stillstand heißt Rückschritt

Seit Anfang d. Jahres finden Sie hier statt den bisherigen "starren" News, nunmehr "Peter´s Kolumne" wo unser Vorsitzender auf lockere, ansprechende und in fundierter Weise, seine persönlichen Eindrücke, Erfahrungen publiziert sowie die selektierten Artikel und Newsletter kommentiert.

In seine neue Position als Autor, hat er sich zwischenzeitlich sehr gut eingearbeitet und man kann bereits schon heute sagen, dass die Umstellung die richtige Entscheidung war, was nicht nur an den gestiegenen Besucher- zahlen abzulesen ist. Daher weiter so Peter und Ihnen viel Spass beim Lesen.


Dienstag, 13. März 2018
Heidelberger Suchtkongress: "Sucht und Komorbidität - Sucht als Komorbidität"

Einführung in das Kongresssthema

„Sucht kommt selten allein …“. Komorbide Störungen sind bei suchtkranken Menschen eher dieRegel als die Ausnahme. Sie leiden deutlich häufiger als die Allgemeinbevölkerung an psychiatrischeniagnosen wie Angsterkrankungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen oder Traumafolge- Störungen. Auch somatische Diagnosen wie etwa Stoffwechselkrankheiten, Krankheitendes Muskel-Skelett-Systems, des Verdauungs-systems oder Kreislaufsystems kommenhäufiger bei ihnen vor. Daraus leiten sich zwei zentrale Themenstellungen ab, mit denen sich der Kongress befassen wird: Zum einen geht es um die Frage, inwieweit im Vorfeld bzw. auch während der Behand-lung nebender Sucht auch komorbide Störungen diagnostiziert werden und diese auch Eingang in der Behandlung finden. So sind entsprechende Synergien z.B. von Substanzkonsum und psychischenStörungen zu berücksichtigen. Ein Mensch mit einer selbstunsicheren Persönlichkeitsstörung kann sich unter Alko-holeinfluss beispielsweise kurzfristig selbstsicher fühlen, oder es können depressive Symptome durch Substanzmittelwirkungen vorübergehend reduziert werden.
Aufgrund der negativen Folgen des Substanzkonsums sowie der fehlenden Entwicklungen adäquater Copingmechanismen verstärken sich mittel- und langfristig die Ausprägung der psychischenStörungen sowie entsprechenden somatischen Beschwerden. Somit können vielfältigeInterdependenzen der verschiedenen Störungssymptome bestehen.

Eine Suchtbehandlung, dieausschließlich auf die Suchtsubstanz-einnahme und deren Beendigung fokussiert, greiftbei Vorliegen weiterer psychischer und somatischer Störungen von daher zu kurz. Damit stellensich vielfältige Herausforderungen an die Behandler. Denn es sind entsprechende Kompetenzen
und integrierte Behandlungsmodelle erforderlich. Die mehrdi- men- sionalen Problembereiche derkomorbiden Patienten/ Patientinnen sind bei der Therapiezielplanung und der Gestaltung desgesamten Behandlungsprozesses entsprechend zu berücksichtigen.
Zum anderen kann eine Suchterkrankung im Kontext einer Krankenhausbehandlung, einer somatischen/psychosomatischen Rehabilitation oder einer Behandlung durch eine/ niedergelas-sene/n Psychotherapeutin/en selbst als Komorbidität auftreten. Die primäre Erkrankung, aufgrunddessen ein Patient/eine Patientin sich in der jeweiligen Behandlung befindet, ist in diesemFall eine somatische oder psychische Störung, wobei eine zusätzliche Suchterkrankung häufigübersehen bzw. nicht entsprechend berücksichtigt wird. In diesem Falle stellt sich die Herausforderung,eine „Kultur des Hinschauens“ zu entwickeln und im Rahmen der Diagnostik und weiteren Behandlungspla-nung (z.B. Entlassmanagement im Krankenhaus) die Aufmerk-samkeit auchauf die Suchterkrankung zu lenken und zur Inanspruchnahme entsprechender suchtspezifischer
Beratungs- und Behandlungseinrichtungen sowie Selbsthilfe-gruppenangebote zu motivieren.

Es erwartet uns ein spannender Kongress, der Orientierung bieten soll und bei dem in Form vonPlenumsvorträgen, Foren, Workshops und Posterbeiträgen folgende Themen behandelt werden:
Alkohol-/substanzbezogene Störungen, somatische Komorbidität und FrühinterventionDiagnostik und Behandlung psychischer Störungen unter besonderer Berücksichtigung von Angster-krankungenPersönlichkeitsstörungen – Überblick über Diagnostik, Behandlungsmethoden und -techniken Depression und Suizidalität bei Suchterkrankungen Psycho-pharmaka und Suchtbehandlung Return to Work – unter Berücksichtigung psychischer und substanzbezogener Störungen Behandlung psychischer und somatischer Erkrankungen in der Suchtthe-rapieKomorbide Erkrankungen in der Behandlung Drogen-abhängiger sowie bei pathologischem Glücksspiel und patholo-gischem PC-/Internetgebrauch Komorbidität und Sucht:
Rahmenbedingungen, Anforderungen und deren Finanzierung
Sucht und Komorbidität – Sucht als Komorbidität:
Erfordernisse aus Sicht der Leistungsträgerund Behandler. Um den erfahrungs-orientierten Ansatz der Veranstaltung zu betonen, werden zudem verschiedene Workshops zum übergeordneten Thema Thema „Komorbiditäten“ angeboten. Diese richten sich an therapeutisch tätige Mitarbeiter/innen in ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen sowie an Fachkliniken für Abhängigkeitskranke.
Ich freue mich auf den Suchtkongress und hoffe auf neue Ergebnisse in der Suchtforschung. Euer Peter Heck




Montag, 6. November 2017
Suchttherapietage vom 22.bis 25. Mai 2018 in der Universität Hamburg

Liebe Freunde und Mitstreiter in der Suchtkrankenhilfe!

Im nächsten Jahr 2018 finden wieder Die Suchttherapie -Tage
in Hamburg statt.
Der Schwerpunkt: Suchtmittel zwischen Verbot und Freigabe –
Chancen und Risiken für Prävention und Therapie.

Weltweit werden zunehmend alternative Konzepte zur prohibitiven Drogenpolitik hauptsächlich bezogen auf Cannabis entwickelt und umgesetzt. Auch in Deutschland fordert eine wachsende Zahl von Kommunen, Ländern und Parteien, aber auch Strafrechtlern und Professionellen aus der Suchthilfe und -prävention entsprechende Modelle zur konsequenten Entkriminalisierung des Konsums und zur Regulation der Märkte. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass die aktuelle Prohibition in Bezug auf Cannabis und andere illegale Drogen auch Probleme für die Prävention und therapeutische Hilfsangebote schafft. So wirkt die Kriminalisierung der Konsumentinnen und Konsumenten vor allem für Jugendliche doppelmoralisch und untergräbt die Glaubwürdigkeit präventiver Botschaften. Sie behindert die offene Kommunikation über Konsumrisiken und dadurch die Aneignung risikoarmer Konsummuster sowie die Früherkennung und Frühintervention bei Suchtproblemen. Für die Konsumentinnen und Konsumenten ist sie mit Stigmatisierung, Ausgrenzung und Gesundheitsbelastungen durch fehlende Qualitätskontrolle im unregulierten Drogenmarkt verbunden. All dies überlagert und beeinträchtigt die Bearbeitung und Überwindung von Konsum- und Suchtproblemen, aber auch die weitgehende Verfügbarkeit von und die allgegenwärtige Werbung für Alkoholika, Tabakwaren und Glückspiel erschweren die Prävention von Konsumproblemen und die Bereitschaft zur rechtzeitigen Inanspruchnahme von Beratung und Therapie.
Drogenpolitische Modelle scheinen also darauf angewiesen zu sein, Risiken angemessen gegeneinander abzuwiegen, Jugendschutzmaßnahmen zu berücksichtigen, auf eine Kriminalisierung von Konsumentinnen und Konsumenten zu verzichteten und zugleich ausreichend Mittel für Früherkennung, Frühintervention, Beratung und Behandlung zur Verfügung zu stellen. Die aktuell vor allem auf Cannabis fokussierten Initiativen in Europa, Nord- und Südamerika könnten dabei auch die Chance zur Entwicklung adäquater Regulationskonzepte für andere Suchtmittel beinhalten. Die 23. Hamburger Suchttherapietage werden einen Rahmen dafür bieten, die Chancen und Risiken von zu wenig oder zu viel Marktregulation in Bezug auf die verschiedenen Suchtmittel für die Suchtprävention und Suchthilfe genauer zu beleuchten und zu diskutieren.
Wie immer werden darüber hinaus auch zahlreiche weitere Themen das Spektrum der Hamburger Suchttherapietage ausmachen. Dabei steht der Weiterbildungsaspekt, die Berufsgruppen übergreifende Qualifikation im Arbeitsfeld
und die Entwicklung der eigenen Praxis im Vordergrund.
Die Veranstaltungen werden von Angehörigen aller in der Suchtarbeit tätigen Berufsgruppen, wie Sozialarbeitern, Suchtberatern, Pädagogen, Ärzten, Psychologen und Pflegekräften durchgeführt.
Auch wir von der Suchtkrankenhilfe Schwaigern e.V. sind dazu angemeldet.
So freue ich mich auf einen guten Verlauf dieser 4 Tages-Konferenz mit guten Eindrücken und Gesprächen. Herzliche Grüße, Euer Peter Heck, Vorsitzender.


Freitag, 19. Mai 2017
Rückblick - Bundesweite Aktionswoche Alkohol 2017

Liebe Freunde und Mitstreiter in der Suchtkrankenhilfe!

Am 18.05.2017 waren wir im Rahmen der Aktionswoche Alkohol 2017 mit unserem Info-Stand von 14:00 bis 17:00 Uhr in der Stadtapotheke Schwaigern bei Herr Georgios Kostaras eingeladen.
Unser Thema in diesem Jahr:
„Suchtprävention und Sucht in der Schwangerschaft“
Wir informierten unsere interessierten Besucher in allen Suchtfragen und klären auf über das Thema: "Sucht in der Schwangerschaft" wie auch über
„die Zeit des Stillens danach“.
Einige Frauen interessierten sich über die Folgen des Alkoholmissbrauchs vor, während- und nach der Schwangerschaft. Wir gaben unseren Gästen ausführliches Info-Material mit auf den Weg. Durch das schwüle Wetter hielt sich die Besucherzahl in Grenzen. Dennoch lohnt sich jeder einzelne Besuch.
Wir danken Herrn Kostaras ganz herzlich für die Unterstützung in seinen Räumen.
Herzliche Grüße, Euer Peter Heck

Donnerstag, 12. Januar 2017
Schwerpunkt der Aktionswoche Alkohol 2017

Liebe Mitstreiter in der Suchtkrankenhilfe!
Ich möchte Euch auf die diesjährige Aktionswoche Alkohol 2017 aufmerksam machen.Mit dem oben angegebenen Link könnt Ihr Euch anmelden. Auch wir werden wieder mit dabei sein.
Einer der Schwerpunkte ich das Thema "Alkohol im Straßenverkehr"

Kein Alkohol unterwegs!

Nach wie vor stellt Alkohol im Straßenverkehr ein großes Problem dar. Zwar ist Fahren unter Alkoholeinfluss längst kein Kavaliersdelikt mehr, aber immer noch überschätzen Menschen ihre Fähigkeiten. Die Folgen sind ebenso augenfällig wie dramatisch: Im Jahr 2015 war Alkohol der Grund für 13.200 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Rund 16.600 Menschen waren davon betroffen, 256 von ihnen kamen ums Leben. Das bedeutet: Jeder 13. tödlich verletzte Verkehrsteilnehmer in Deutschland stirbt infolge eines Alkoholunfalls. Verkehrsunfälle, die durch Alkohol verursacht werden, ziehen oft besonders schwerwiegende Folgen nach sich: Menschen sterben, Familien und Freundschaften werden belastet, Betroffene müssen sich mit körperlichen und seeli-schen Auswirkungen auseinandersetzen, die auch ihr soziales Umfeld mit einbeziehen. Mehr als die Hälfte (56,5 %) der Unfallbeteiligten mit Personenschäden waren alkoholisierte PKW-Fahrer – das entspricht 7.553 Personen. Immerhin ein Viertel (25,7 %) der Alkoholunfälle, bei denen mindestens eine Person zu Schaden kam, wurden durch Fahrradfahrer verursacht.
Wer unter Alkoholeinfluss unterwegs ist, kann nicht nur sich selber schaden, sondern auch andere ernsthaft gefährden. Daher widmet sich die Aktionswoche Alkohol vom 13. bis 21. Mai 2017 dem Schwerpunktthema „Kein Alkohol unterwegs!“. Die Veranstalter dieser Aktionswoche führen gemeinsam mit Verkehrsbetrieben, Fahrschulen, der Verkehrswacht sowie Fahrrad- oder Automobilclubs Aktionen durch, die auf die Alkoholgefahren im Straßenverkehr, in der
Luft und zu Wasser aufmerksam machen.
Dazu stellt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS) wie immer kostenloses Material für alle gemeldeten Veranstalter zur Verfügung. Anmeldung und Materialbestellung sind ab Anfang 2017 auf der Website der Aktionswoche www.aktionswoche-alkohol.de möglich.
Trinken und Fahren sind nicht nur im Auto problematisch: Alkoholisierte, pöbelnde und aufdringliche Fahrgäste in Bus und Bahn oder randalierende Passagiere im Flugzeug sind unangenehm für alle Beteiligten. Mit dem Alkoholkonsum in öffentlichen Verkehrsmitteln hängen verbale und tätliche Angriffe sowie die Beschädigung von Sacheigentum eng zusammen. Allein im Jahr 2015 registrierte die Deutsche Bahn 12.500 Fälle von Körperverletzungen und rund 10.000 Delikte im Zusammenhang mit Vandalismus. Einige Städte wie z.B. Hamburg haben daher bereits ein allgemeines Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln eingeführt und auch Fluggesellschaften müssen immer öfter und bestimmter auf alkoholisierte Passagiere reagieren. So stellt die International Air Transport Association fest, dass im Jahr 2015 knapp 11.000 Menschen an Bord randalierten. In 23 % der Fälle spielten Alkohol oder andere Drogen eine Rolle.
Daher fordert die diesjährige Aktionswoche Alkohol mit ihrem Schwerpunktthema dazu auf,im Verkehr auf Alkohol zu verzichten:
„Kein Alkohol unterwegs!“. Dies gilt vor allem und uneingeschränkt für das selbstständige Führen eines Verkehrsmittels. Und auch im öffentlichen Personenverkehr sollen Mitreisende berücksichtigt und allen Beteiligten eine sichere und angenehme Reise ermöglicht werden.

Herzlicher Grüße aus Schwaigern
Peter Heck, Vorsizender

Donnerstag, 21. April 2016
29. Heidelberger Kongress des Fachverbandes Sucht e.V. "Sucht bewegt - Zugangswege erweitern!" am 15.06. - 16.06.2016

Liebe Freunde und Mitstreiter der Suchtkrankenhilfe

Am 15. und 16. Juni 2016 findet wieder der diesjährige Heidelberger Suchtkongress statt.

Hier eine Einführung in das Thema:

In Deutschland verfügen wir über ein hochwertiges und differenziertes Versorgungssystem für Menschen mit substanzbezoge-nen und suchtnahen Störungen, welches eine Vielzahl von Angeboten umfasst. Aufgrund historisch gewachsener Struktu-ren und unterschiedlicher Zuständigkeiten der Leistungsträger ist es aber auch stark fragmentiert. In der Regel sehen sich Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung oft erst nach einer langen Abhängigkeitsphase und in späten Krankheitsstadien dazu veranlasst, wegen der Grundstörung eine suchtspezifische Beratung und Behandlung aufzusuchen. Oftmals sind Versorgungsanlässe eher allgemeine somatische, psychische oder soziale Krisen, bei denen sich erst bei näherer Klärung eine Substanzbezo- genheit als ursächlicher Faktor zeigt. So findet beispielsweise nur ein Teil der Personen mit alkoholbe-zogenen Problemen bzw. einer Alkoholabhängigkeit ohne Umwege und zeitnah Zugang zum suchtspezifischen Behandlungssystem.

Hinsichtlich der Früherkennung, Frühintervention und Überleitung in das Behandlungssystem spielen der niedergelassene Arzt bzw.Hausarzt, wie auch das Fachpersonal in Krankenhäusern, aber auch Betriebe, Behörden, Jobcenter, Agenturen für Arbeit, Einrichtungen der Alten- und Jugendhilfe eine wichtige Rolle. Gesundheitspolitische Zielsetzung sollte es sein, Patientinnen und Patienten mit substanzbezogenen und suchtnahen Störungen unterschiedlicher Schweregrade und unterschiedlicher Chronizität möglichst frühzeitig zu erkennen und möglichst nahtlos einer bedarfsgerechten Beratung und Behandlung zuzuführen, um individuelle gesellschaftliche Schäden zu minimieren oder zu begrenzen. Auch im Anschluss an eine Entwöhnungsbe-handlung sollten sich weiterführende Maßnahmen, etwa zur Förderung der beruflichen Reintegration, ohne zeitliche Verzögerung anschließen. Somit stellt sich die gesundheitspolitisch bedeutsame Frage, wie die Zusammenarbeit des Suchtkrankenhilfe- und -behandlungssystems mit entsprechenden Kooperationspartnern verbessert werden kann.

Benötigt wird ein gut funktionierendes Schnittstellen-Management, welches unter den Zielsetzungen der „Frühzeitigkeit“, „Nahtlosigkeit“ und „Nachhaltigkeit“ eine bedarfsgerechte Steuerung und Koordination von Versorgungs- und Behandlungsleistungen sicherstellt. Es erwartet uns ein spannender Kongress, der den Entwicklungs- und Verbesserungsbedarf ebenso aufzeigt, wie konkrete Ansätze und Verfahrensweisen. Im Einzelnen werden in Form von Plenumsvorträgen, Foren, Workshops und Postern folgende Themen behandelt:
•Psychische Störungen: Ausmaß des Problems und Versorgungssituation in Deutschland
•Frühintervention, Beratung, Behandlung – aktuelle Herausforderungen zur Gestaltung nahtloser Zugangswege
•Konkrete Beispiele nahtloser Zugangswege zur Suchtbehandlung auf dem Prüfstand
•Illegale Drogen-Prävention stärken und Zugangswege erweitern!
•Teilhabe am Arbeitsleben durch Casemanagement und entsprechende Maßnahmen fördern
•Frühintervention und Erweiterung der Zugangswege bei suchtnahen Verhaltensweisen
•Zugangswege für spezielle Risikogruppen
•Soziotherapie – neue Horizonte?
•„Zugangswege erweitern!“ – Perspektiven aus Sicht der Suchtpolitik, der gesetzlichen Krankenversicherung, der Rentenversicherung und der Suchtbehandler

Um den erfahrungsorientierten Ansatz der Veranstaltung zu betonen, werden zudem verschiedene Workshops zum übergeordneten Thema „Komorbiditäten“ angeboten. Diese richten sich an therapeutisch tätige Mitarbeiter/innen in ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen sowie an Fachkliniken für Abhängigkeitskranke.
Ich habe mich bei den Foren 1 und 7 angemeldet und freue mich auf den Kongress, den ich jährlich schon seit 22 Jahren ohne Unterbrechung besuche.
So hoffe ich auf eine interessante und lebendige Veranstaltung mit interessanten Begegnungen und gute Gesprächen.

Euer Peter Heck, Vorsitzender.




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